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Auf kurzen und leichten Wegen

Gut beschildert und leicht zu wandern. Die Kurzwanderwege in Grünbach am Schneeberg. Informationsfolder zum Download:

 Rundwanderweg „Grünbach-Schrattenbach“

Eine herrliche Tagestour bietet dieser ca. 20 km lange Rundwanderweg.
Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Informationstafel beim Gemeindeamt. Sie haben die Möglichkeit, auch kürzere Routen zu wählen. Als Wegbegleiter führt Sie nun ein Kleeblatt, das als Symbol für Ihr Glück in Grünbach steht, entlang dieses Wanderweges.
Sie kommen über den sogenannten „Lupard“ zur Pension „Seiser-Toni“ und wandern jetzt nur noch ca. 20 Minuten zum „Springlessteig“.

Dieser Steig führt steil, aber gut gesichert und für jedermann begehbar, zum Hubertushaus. Nun halten Sie sich links und gehen auf einem sehr schönen Höhenwander- weg bis zur Wilhelm-Eichert-Hütte. Weiter geht es zum Plackles, wo Sie die höchste Erhebung der Hohen Wand (1132 m) erreicht haben. Es geht bergab über einen Forstweg zum Rastkreuzsattel. Nun führt unsere Wanderung zur nächsten Etappe auf den eigentlichen Grünbacher Hausberg, das „Gelände“.

Bereits beim Aufstieg können Sie einen herrlichen Ausblick auf den Grünbacher Talkessel genießen. Vom Gelände selbst sehen Sie – bei guter Fernsicht – einerseits bis zum Neusiedler See und andererseits zum wuchtigen Schneebergmassiv.
Nachdem Sie diesen schönen Ausblick genossen haben, führt die Route weiter über die „Imnitzerruhe“ durch unberührte Nadelwälder zum „Lanzinger Kreuz“ und weiter zum „Grünbacher Sattel“. Jetzt überqueren Sie die Bundesstraße und marschieren auf einem ca. 2 km langen Güterweg zum Reitzenberg. In Kürze erreichen Sie die Strengbergwiese, über die Sie in südlicher Richtung zu einem Forstweg gelangen, der Sie in den Schrattenbacher Ortsteil „Gutenmann“ führt.

Auf der nun angelangten Gemeindestraße marschieren Sie links weiter. Nach ca.1,5km kommen Sie wieder zu einem Forstweg, der Sie zum „Lärbaumkreuz“ führt. Traditionell findet hier am 15. August (Maria Himmelfahrt) eine Feldmesse der Grünbacher Sänger statt. Durch herrliche Mischwälder geht es weiter zur Ruine Schrattenstein. Schriftlichen Überlieferungen aus dem 11. Jahrhundert zufolge residierten die Schrattensteiner in dieser einstmals stolzen Burg. Der letzte Teil der Rundwanderung führt über die Hubertuskapelle nach Rosental zurück zum Ausgangspunkt, dem Gemeindeamt Grünbach. Müde? Hungrig? Durstig? Jetzt können Sie sich von der Grünbacher und Schrattenbacher Gastronomie verwöhnen lassen.

5 Freunde im Schneebergland – Bewegungsarena

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